Aus den Suchfiltern sind sie verschwunden, und es kann ihnen auch nicht mehr gefolgt werden: Seit Monaten werden die Hashtags bei LinkedIn totgesagt. Aber der aktuelle LinkedIn-Algorithmus-Report nennt gleich fünf Gründe, warum es sich nach wie vor lohnt, auf Hashtags zu setzen:
- Suchmaschinenoptimierung: Die ersten drei Hashtags werden in die individuelle URL des jeweiligen Beitrags aufgenommen – so verschaffen Sie Ihren öffentlich sichtbaren Beiträgen einen SEO-Schub.
- Interaktions-Boost: Beiträge mit Hashtags haben eine bis zu zwölf Prozent höhere Interaktionsrate als solche ohne – vorausgesetzt, die Hashtags passen zum Inhalt.
- LinkedIn-Empfehlung: Linkedin selbst empfiehlt die Verwendung von drei bis fünf Hashtags pro Beitrag. Sie helfen dem Algorithmus, den Beitrag zu kategorisieren und interessierten Nutzer*innen vorzuschlagen.
- Thementracking: Mithilfe eines Hashtags lässt sich die Berichterstattung rund um ein bestimmtes Event (#republica25) oder Thema (#LinkedInAlgorithmus) im Blick behalten und ein Netzwerk mit anderen Interessierten knüpfen.
- Bonus-Tipp: Nutzer*innen bevorzugen Hashtags am Ende des Textes (statt im Beitrag selbst), der Algorithmus reduziert die Reichweite von Beiträgen mit mehr als acht Hashtags.
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