Sie nutzen regelmäßig Tools wie Buffer, Gamma, HeyGen oder WisprFlow? Dann können Sie diese Kompetenzen bei LinkedIn jetzt nicht nur behaupten, sondern auch belegen!
Im Bereich „Verbundene Apps“ lässt sich die tatsächliche Nutzung zahlreicher Tools direkt in Ihrem Profil sichtbar machen. Und „tatsächliche Nutzung“ ist hier wörtlich zu nehmen: Nach der Verknüpfung stuft LinkedIn Ihre Kompetenz anhand der Nutzungsdaten ein und erstellt einen entsprechenden Text, auf den Sie keinerlei Einfluss haben – das Ganze lohnt sich also nur bei Tools, die Sie regelmäßig verwenden und die zu Ihrem Kompetenzprofil passen. (Die meisten von mir genutzten Tools sind dort leider nicht zu finden.)
Schauen Sie doch gleich mal nach, ob das bei Ihnen genauso ist! Sie finden das Ganze in Ihrem Profil über einen Klick auf „Abschnitt hinzufügen“ und dort im Bereich „Empfohlen“.
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