Erinnern Sie sich noch an StudiVZ? Second Life? Google Plus? All diese Plattformen sind irgendwann von der Bildfläche verschwunden – und mit ihnen alle Vernetzungen, die wir dort eingegangen sind. Niemand garantiert uns, dass LinkedIn nicht irgendwann das gleiche Schicksal erleidet oder für Europäer*innen gesperrt wird – wohl dem, der dann über ein Archiv seiner LinkedIn-Kontakte verfügt und diese zeitnah auf jeder anderen Plattform wiederfinden kann.
Damit das klappt, empfiehlt es sich, in regelmäßigen Abständen die eigenen Kontakte zu sichern – und das geht so (am Desktop):
- Klicken Sie auf der LinkedIn-Startseite auf Ihr kleines Profilbild (rechts oben) und wählen Sie „Einstellungen und Datenschutz“.
- Im Bereich „Datenschutz“ wählen Sie den Punkt „Kopie Ihrer Daten anfordern“.
- Wählen Sie den ersten Punkt „Laden Sie ein größeres Datenarchiv herunter“ und klicken Sie auf „Archiv anfordern“.
Innerhalb von 24 Stunden erhalten Sie dann eine Mail mit einem Link, über den Ihnen das Archiv 72 Stunden lang zum Download zur Verfügung steht. Neben zahlreichen Informationen zu Ihrem Profil, Ihren geposteten Inhalten und den Reaktionen darauf enthält dieses auch eine Übersicht Ihrer LinkedIn-Kontakte – einschließlich Name, Unternehmen, Position, E-Mail-Adresse und Vernetzungsdatum.
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