Wer seine Reichweite erhöhen möchte, sorgt dafür, dass die eigenen Beiträge gespeichert werden: Nur Kommentare haben einen größeren Einfluss auf die Reichweite eines Posts. Wer seine Linkedin-Performance verbessern möchte, setzt daher nicht nur auf flüchtige Likes, sondern auf nutzwertigen Inhalt, der von den Leser*innen für speichernswert gehalten wird.
Ob die eigenen Inhalte zu dieser Kategorie gehören, blieb bisher jedoch im Nebel der Vermutungen. Deshalb führt LinkedIn gerade eine neue Analyse-Kennzahl ein: Neben den Reactions, Comments und Shares ist dort künftig auch zu sehen, wie oft ein Beitrag gespeichert wurde.

Alle diese Zahlen finden Sie im Bereich „Analysen anzeigen“ unter jedem einzelnen Beitrag – und das auch rückwirkend. Schauen Sie gleich mal nach, welcher Content besonders häufig zum Speichern motiviert – und produzieren Sie mehr davon!
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