Die Kunst des Markierens bei LinkedIn

Sinnvoll eingesetzte Markierungen (auch „Tags“ genannt) wecken die Aufmerksamkeit der Markierten, regen den Dialog an und tragen so zu einer Erhöhung der Sichtbarkeit bei LinkedIn bei. Aber Achtung: Wer das Tagging übertreibt, riskiert vom Algorithmus abgestraft zu werden. Zielgerichtetes und professionelles Markieren geht folgendermaßen:

  • Die Menge macht’s: Wenn Sie mehr als fünf Personen in einem Beitrag markieren, kann der Algorithmus dies als Spam werten und Ihre Reichweite einschränken.
  • Relevanz rules: Markieren Sie nur Personen oder Unternehmen, die tatsächlich für Ihren Beitrag relevant sind. Das stellt sicher, dass die Markierten auch mit Ihrem Inhalt interagieren.
  • Bleiben Sie unaufdringlich: Markieren Sie keine Personen, die Sie nicht kennen oder mit denen Sie noch nie interagiert haben. Ohne eine nachvollziehbaren Grund oder eine vorhergehende Nachricht wird dies oft als übergriffig empfunden. (Und wenn die Markierung entfernt wird, führt das zu einem massiven Reichweitenverlust!)
  • Das Timing entscheidet: Getaggte Personen haben ein Zeitfenster von vier Stunden, um zu reagieren, damit ihre Antwort für die Reichweite berücksichtigt wird. Veröffentlichen Sie Ihre Beiträge daher bevorzugt, wenn Ihre getaggten Kontakte wahrscheinlich online sind.

(Die Fakten in diesem Beitrag stammen aus dem LinkedIn-Algorithmus-Report von Richard van der Blom. Den kompletten, 250 Seiten umfassenden Bericht können Sie hier zum Preis von 150 Euro erwerben.)

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HintergründigesLinkedIn: Beiträge & Artikel

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