6 LinkedIn-Fehler, die Ihrer Reichweite schaden

Wer das Optimum aus den eigenen Beiträgen herausholen möchte, sollte nicht nur die Dos, sondern auch die Don’ts im Blick behalten. Mit diesen Fehlern sabotieren Sie die Reichweite Ihrer Inhalte:

  • Emoji Overload. Der übermäßige Gebrauch von Emojis kann Ihre Reichweite um bis zu 20 Prozent reduzieren – nur die Symbole (✔ ➤ – →) sind algorithmusneutral.
  • Leerzeilen. Was die Lesbarkeit erhöht, kann der Reichweite schaden: Leerzeilen nach jedem Satz verringern die Reichweite eines Beitrag um 15 Prozent.
  • Selbstgespräche. Wenn Sie Ihren eigenen Beitrag kommentieren, bevor es andere tun, sinkt die Reichweite um 20 Prozent. Besser: erst fremde Kommentare abwarten und dann eine werthaltige Diskussion starten.
  • Aufzählungen. Listen verbessern die Lesbarkeit, funktionieren aber nur mit fünf bis acht Aufzählungspunkten.
  • Formatwiederholungen. Wenn Sie zwei Umfragen, Document Posts oder reine Textbeiträge direkt hintereinander posten, verliert der zweite bis zu 20 Prozent Reichweite. Für Videos und Text-Bild-Posts gilt diese Regel nicht.
  • Textbearbeitungen. Wenn Sie mehr als fünf Prozent Ihres Beitrages nach der Veröffentlichung bearbeiten, sinkt dessen Reichweite um mehr als 25 Prozent. Am schlimmsten: das nachträgliche Einfügen eines Links.

(Die Recherchen, auf denen dieser Beitrag beruht, stammen aus dem aktuellen LinkedIn-Algorithmus-Report von Richard van der Blom und seinem Team. Der vollständige Report ist hier zum Preis von 150 Euro erhältlich. Und wenn Sie künftig keine News zum LinkedIn-Algorithmus mehr verpassen wollen, abonnieren Sie gleich rechts dieses Blog!)

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